Lasertherapie

Privatarztpraxis für Allgemeinmedizin und Akupunktur

Lasertherapie – Was ist das?

Laserlicht sind einfarbige, gebündelte Wellen, die grundsätzlich in unterschiedlichen Wellenlängen und Energiestärken therapeutisch genutzt werden können.

In meiner Praxis verwende ich einen sogenannten 3B low-level-Laser vom Typ Modulas Touch der Firma schwa-medico mit kontinuierlichen Laserwellen im unsichtbaren Infrarot-Bereich ( ca. 750-1000 nm Wellenlänge) und Energiestärken bis
960 mW.

Die Energiestärke des Modulas Touch-Lasers liegt unter der menschlichen Wahrnehmungsschwelle, durchdringt die Gewebsschichten also sehr schonend, ist nicht invasiv, schmerzfrei und damit auch bei Kindern einsetzbar. Die Lasertherapie
ist äußerst risikoarm, wirkt in tiefer gelegenen Körperarealen und eine Schmerzlinderung kann bereits kurzfristig erreicht werden.

Wie wirkt die Lasertherapie ?

SchmerzdämpfendAbschwellend und entzündungshemmendDurchblutungsfördernd und Anregung von SelbstheilungskräftenAnregung des Lymphabflußsystems und anderer ZellstoffwechselsystemeBeschleunigung von Regeneration und Wundheilung

Bei welchen Indikationen kommt die Lasertherapie zum Einsatz?

Sportverletzungen, Zerrungen, VerstauchungenArthrosenMuskel – und Sehnenscheidentzündungen wie Tennisellenbogen oder AchillodynienSchmerzhafte Muskelverspannungen (HWS- und LWS-Syndrom)RheumaWundheilungsstörungen/Hautveränderungen
wie Schuppenflechte/Narben

Wie läuft eine Lasertherapie ab?

Je nach Indikation und Größe des zu behandelnden Areals setze ich den Punkt – oder Flächenlaser (sogenannte Laserdusche) ein. Auch eine zeitgleiche Behandlung mit Punktlaser (bis ca. 150 mW Leistung) und Laserdusche (bis ca. 950 mW
Leistung) ist möglich. Die Laserbehandlung selbst dauert nur wenige Minuten und wird in der Regel als Serie 2 x wöchentlich angeboten. Zum Schutz der Augen/Netzhäute tragen Therapeut und Patient/ -in entsprechende Laserschutzbrillen.

Kontraindikationen:

HerzschrittmacherSchwangerschaftEndokrine Drüsen (Schilddrüse, Hoden, Eierstöcke)EpilepsiePhotosensibilitätTumorpatientenOffene Fontanellen und Epiphysenfugen bei Kinder